Fehlermeldung

Deprecated function: The each() function is deprecated. This message will be suppressed on further calls in menu_set_active_trail() (Zeile 2405 von /home/esseafoo/www/seafoodag/includes/menu.inc).

Auf den folgenden Seiten stellen
wir Ihnen die Länder unserer wichtigsten
Lieferanten detailliert vor.

Vietnam

Die Sozialistische Republik Vietnam ist ein Staat in Südost-Asien. Sie grenzt an China, Laos, Kambodscha und das Südchinesische Meer. Nach Jahrzehnten von Krieg und kommunistischer Planwirtschaft ist Vietnam heute eines der ärmsten Länder Asiens. Seit Ende der 1980er-Jahre befindet sich das Land jedoch in einem wirtschaftlichen Aufholprozess. Trotzdem ist Vietnam eines der wenigen, noch verbliebenen kommunistischen Regime.

Die territoriale Ausdehnung Vietnams entspricht etwa der 8-fachen der Schweiz und ist etwas kleiner als Deutschland. Das Land umfasst einen lang gestreckten Streifen, der die gesamte Ostküste Indochinas umfasst. Die Küstenlinie weist eine Länge von über 3‘400 km auf und zählt zahllose Traumstrände.

Klima

Das Klima unterscheidet sich erheblich zwischen Nord- und Südvietnam. Der Norden hat ein Monsunklima mit einer kühlen und einer heissen Jahreszeit. Der Süden ist tropisch, stets warm bis sehr heiss mit einer Regenzeit zwischen Mai und Oktober. In der Regenzeit wüten häufig Taifune, die besonders im Mekong-Delta, aber auch in anderen tief gelegenen Küstenregionen, verheerende Überschwemmungen anrichten können.

Flussdeltas – Reiskammern – Bergland

Die Vietnamesen beschreiben ihr Land gern als ein Bambusrohr mit einem Korb voll Reis an jedem Ende. Wie ein schmales Band nämlich, an beiden Enden verdickt, schmiegt es sich an die Indochinesische Halbinsel, im Osten vom Südchinesischen Meer umspült, 1'700 km von der Grenze zu China bis hinunter zum Mekong-Delta. Im Norden umschliessen Berge von drei Seiten das Mündungsgebiet des roten Flusses – eine Reiskammer Vietnams – mit der Hauptstadt Hanoi.

Gegen Süden zieht sich ein schmaler platter Küstenstreifen, im Westen von der Gebirgskette Truong Son geschützt, auf dem erst die Grenze zu Laos, dann zu Kambodscha verläuft. Vom Mekong Delta aus verläuft die zweite, viermal grössere Reiskammer zum Golf von Thailand hin. Von Nord nach Süd mit vielen Buchten besitzt es mehr als 3'260 km Küstenlinie.

Wirtschaftlicher Aufschwung

Die jüngste Entwicklung in Vietnam ist sehr beeindruckend. Vietnam weist seit 1991 jährliche Wachstumsraten des BIP von über 8% aus. Das Wachstum der Industrie liegt bei jährlich 13%, das der Landwirtschaft bei 4.5% und das des Exports bei 20%. Mit 27 Mio. Tonnen pro Jahr erzeugen die Bauern einen Nahrungsmittelüberschuss, so dass Vietnam sich vom Reiseimporteur zum drittgrössten Reiseexporteur der Welt entwickelte. In Industrie, Transportwesen und anderen Bereichen haben durchgreifende Veränderungen in Richtung Technisierung und Marktwirtschaft begonnen. Die Infrastruktur wurde wesentlich verbessert und der Lebensstandard vieler Familien ist gestiegen.

Städte

Die zwei wichtigsten Städte sind die Hauptstadt Hanoi und die Hafenstadt Ho-Chi-Minh-Stadt. Während letztere eine der schnellstwachsenden Boomstädte der Welt ist, hat Hanoi das Image, ruhiger und eleganter zu sein. In der Tat ist in wirtschaftlichen Belangen Hanoi gegenüber der südlichen Metropole weit im Hintertreffen.

Weitere wichtige Städte sind die Hafenstädte Da Nang, Haiphong oder Nha Trang, die alle einen starken französischen Einfluss haben. Die Städte Hué als Hauptstadt während der letzten Kaiserdynastie und die kaiserliche Sommerresidenz Da Lat im südlichen Hochland sind von grosser geschichtlicher Bedeutung und ziehen viele Besucher an. Für Touristen interessant ist auch die Handelsstadt Hoi An. Reine Industriestädte sind hingegen Vinh, Ninh Binh, My Tho oder Ben Tre.

Bevölkerung

Die Bevölkerung Vietnams wird auf etwa 82.5 Millionen geschätzt und ist im Schnitt sehr jung. Das Bevölkerungswachstum wird auf 1.3 bis 1.4% geschätzt. Die Geburtenrate ist tendenziell am Sinken, während aufgrund verbesserter medizinischer Bedingungen die Sterberate ebenfalls sinkt. Die Lebenserwartung liegt momentan bei 64 Jahren für Männer und 68 Jahren für Frauen. Etwa 88% der Bevölkerung sind ethnische Vietnamesen. Daneben sind 53 ethnische Minderheitengruppen anerkannt.

Die grösste davon sind die Überseechinesen, deren Grösse auf etwa 1,2 Millionen Leute geschätzt wird. Die anderen Minderheiten gehören den Thai, Khmer oder sonstigen kleineren Gruppen an. Die Kulturen und Sprachen der Minderheiten unterscheiden sich von den Vietnamesen meist sehr stark. In der Geschichte des Landes wurden viele dieser Völker aus den fruchtbareren Regionen in die unzugänglichen Bergregionen verdrängt. Dies ist der Hauptgrund für die Rückständigkeit und Armut dieser Völker. Da Angehörige der Minderheiten im Indochinakrieg und im Vietnamkrieg jeweils auf Seiten der Franzosen bzw. Amerikaner kämpften, gab es nach der Wiedervereinigung Vietnams Repressionen gegen diese Völker. Sie sind in der Gesellschaft teils nicht gut angesehen, wobei jene Minderheitenvölker, die auf vietnamesischer Seite gekämpft haben, kaum registriert werden.

Geschichte

Am Ende des 10. Jahrhunderts bricht in China die Tang-Dynastie zusammen. Annam nutzt die Schwächephase, um sich der chinesischen Macht zu entziehen. Der erste vietnamesische Staat entsteht 938 unter dem Strategen Ngo Quyen. Bis ins 19. Jahrhundert lösen sich verschiedenen Dynastien ab. Teilweise übernimmt China vorübergehend die Herrschaft. Bereits ab dem Ende des 14. Jahrhunderts gewinnen einflussreiche Händlerfamilien (v.a. die Trinh und Nguyen) und die seit 1516 präsenten Europäer an Einfluss. Das vietnamesische Königshaus muss zahlreiche Jesuiten und Franziskaner im Land dulden. Die europäischen Missionare bringen neben neuen Religionen auch neue Technologien ins Land. Beispielsweise wird von Alexandre de Rhodes die vietnamesische Schrift Quoc Ngu entwickelt.

Im Jahre 1765 bricht die Tay-Son-Rebellion aus. Aus dem folgenden Bürgerkrieg geht mit französischer Hilfe der Prinz Nguyen Anh (Händlerfamilie Nguyen), als Sieger hervor. Er ruft sich zum Kaiser Gia Long aus und verlegt die Hauptstadt des Landes nach Hué. Unter seiner Herrschaft und mit französischer Beratung werden grosse Infrastruktur- und Verteidigungsprojekte in Angriff genommen, wodurch die Staatskasse geleert wird. Das Territorium des Reiches wird erweitert. Ab 1834 gehören Teile des heutigen Kambodscha als Provinz Tran-tay-thanh zu Vietnam.

Ab Mitte des 19. Jahrhunderts verstärken die Franzosen ihren Druck auf die Nguyen-Kaiser. Es kommt zu Ausschreitungen der verarmten Bevölkerung, wobei sich der Zorn gegen französische Missionare richtet. Um den Druck zu demonstrieren und die christlichen Missionen zu schützen, greifen französische Kanonenboote 1858 den Hafen Da Nang und das Mekong-Delta an. Kurz darauf tauchen auch Kanonenboote auf dem Parfüm-Fluss auf, der durch die Hauptstadt Hué fliesst. Ab 1862 muss Vietnam Gebietsabtretungen an die Franzosen machen. Bis 1883 werden die drei Protektorate Annam, Cochin-China und Tonkin gegründet und der vietnamesische Kaiser zur Anerkennung derselben gezwungen. Damit steht Vietnam unter französischer Kolonialherrschaft. Die Verarmung der Bevölkerung schreitet voran.

Vietnamesische Studenten und Intellektuelle kommen in Europa, vor allem in Frankreich, mit den Ideen des Nationalismus und Kommunismus in Kontakt. Der bedeutendste unter ihnen war Ho Chi Minh (*1890, † 1969), der 1929 die in Annam, Cochin-China und Tonkin tätigen kommunistischen Parteien zu einer Einheitspartei vereinigt. Die Partei wird jedoch 1930, nach dem missglückten Yen-Bai-Aufstand und Hinrichtung vieler ihrer Mitglieder geschwächt.

Während des Zweiten Weltkrieges wird Vietnam 1941 durch Japan besetzt. Bildung des Viet Minh, der Liga für die Unabhängigkeit Vietnams, zur Abwehr des japanischen Imperialismus und französischen Kolonialismus. Die Japaner stürzen die französische Herrschaft und setzen Kaiser Bao Dai ein. Die USA unterstützen die Viet Minh, die bei der Bekämpfung der japanischen Okkupation einige Erfolge erzielen. Nach der Kapitulation Japans muss am 25. August 1945 Kaiser Bao Dai abdanken. Am 2. September 1945 proklamiert Ho Chi Minh nach der erfolgreichen Augustrevolution die Demokratische Republik Vietnam. Die Unabhängigkeitserklärung beruft sich auf diejenige der USA von 1776 und auf die Deklaration der Menschen- und Bürgerrechte nach der französischen Revolution. Vietnam war damit die erste unabhängige Republik Südostasiens.

Nach der Potsdamer Konferenz fällt Vietnam in den Herrschaftsbereich der Briten. Diese müssen jedoch die besiegten Japaner bitten, im Süden die Ordnung herzustellen. Trotz eines Friedensvertrages mit den Viet Minh erzwingen die Franzosen am 23. September 1945 die Wiedererrichtung ihres kolonialen Regimes in Südvietnam.

Der Versuch Frankreichs, sich auch das inzwischen unabhängige Nordvietnam wieder botmässig zu machen, führt 1946 zum Ausbruch des Indochinakrieges. In Südvietnam wird 1948 eine unter französischen Aufsicht stehende Gegenregierung eingesetzt, der ab 1949 der ehemalige Kaiser Bao Dai als Staatschef vorsteht. Nach jahrelangem Guerillakampf gelingt es den Viet Minh unter General Vo Nguyen Giap am 7. Mai 1954, die Franzosen in der Schlacht von Dien Bien Phu zu besiegen. Dieses Ereignis markiert das Ende der französischen Kolonialherrschaft in Indochina. Es folgen ein Waffenstillstand und die Genfer Konferenz, auf der die Teilung Vietnams entlang des 17. Breitengrades in die (nördliche) Demokratische Republik Vietnam (Hauptstadt Hanoi) und die (südliche) Republik Vietnam (Hauptstadt Saigon) beschlossen wird.

In Südvietnam beauftragt Staatschef Bao Dai am 16. Juni 1954 den Katholikenführer Ngo Dinh Diem mit der Regierungsbildung. Im Jahr darauf entmachtet Diem Bao Dai und erhebt sich selbst zum Staatschef. Die von den Viet Minh durchgeführten Landreformen werden zurückgenommen. Die Regierung Diems ist unpopulär, Studenten und Buddhisten protestieren gegen die Regierungspolitik. Die USA sehen sich veranlasst, ihre Unterstützung für Südvietnam zu verstärken, um den Sturz des Regimes zu verhindern. Bis 1960 versinkt Südvietnam immer mehr in Korruption und Chaos. Am 2. November 1963 wird Diem ermordet. Darauf folgen mehrere kurzlebige Regimes, bis eine von den USA protegierte Militärjunta unter Nguyen Van Thieu und Ngyuen Cao Ky die Macht an sich reisst und Duong Van Minh zum Staatschef erhebt.

Am 30. Juli 1964 provozieren bzw. fingieren die USA eine Zwischenfall im Golf von Tonkin. Die USA starten massive «Vergeltungsangriffe» auf Nordvietnam. Dieses Ereignis bildet den Beginn des Vietnamkrieges. Ab 1965 gibt es einen systematischen Luftkriegs der USA gegen Nordvietnam; im Süden operieren US-Bodentruppen. Bis 1968 eskaliert der Krieg, obwohl die USA Nordvietnam militärisch weit überlegen sind. Auf der Seite der Befreiungsbewegung kämpfen rund 230'000 Partisanen und 50'000 Angehörige der offiziellen nordvietnamesischen Streitkräfte. Ihnen stehen rund 550'000 Amerikaner, ungefähr die gleiche Zahl Südvietnamesen, 50'000 Südkoreaner und kleinere Kontingente Verbündeter gegenüber, darunter auch aus Australien und Neuseeland.

Am 31. Januar 1968 gelingt den Viet Cong in einer waghalsigen Operation ein politisch wichtiger Sieg: In der Tet-Offensive nehmen die kommunistischen Partisanen Südvietnams vorübergehend Teile Saigons und weiterer Städte ein, die gut gesicherte Botschaft der USA in Saigon wird angegriffen. In den USA kann nun die Regierung nicht mehr behaupten, dass der Konflikt unter Kontrolle sei. Der Krieg scheint nicht gewinnbar, die öffentliche Meinung schwenkt um. Die USA beschliessen deshalb 1969 die Vietnamisierung des Krieges und den schrittweisen Abzug ihrer Truppen. Die Bombardierungen und Luftangriffe, insbesondere die Verwendung von Entlaubungsmitteln, dauern jedoch bis 1973 an.

Am 3. September 1969 stirbt Ho Chi Minh, der Präsident Nordvietnams. Am 28. Januar 1973 vereinbaren Henry Kissinger und Le Duc Tho, der Nachfolger von Ho Chi Minh, einen Waffenstillstand. Damit endet die direkte Kriegsbeteiligung der USA, die Waffenlieferungen an Südvietnam gehen jedoch weiter. Die Nordvietnamesen setzen den Kampf gegen Südvietnam fort. Die Volksbefreiungsarmee erzielt fortlaufend Gewinne in Südvietnam. Am 21. April 1975 steht Saigon vor dem Fall, Staatschef Nguyen Van Thieu legt sein Amt nieder, die letzten verbliebenen Vertreter der USA werden evakuiert. Am 30. April wird Saigon eingenommen, Südvietnam kapituliert bedingungslos. Der Vietnamkrieg ist damit zu Ende.

Am 2. Juli 1976 werden Nord- und Südvietnam unter dem Namen Sozialistische Republik Vietnam wiedervereint. Saigon, die ehemalige Hauptstadt Südvietnams, wird in Ho-Chi-Minh-Stadt umbenannt.

Das im Gefolge des Vietnamkrieges entstandene Terrorregime der Roten Khmer in Kambodscha und vor allem das Ausbreiten von kriegerischen Auseinandersetzungen auf vietnamesisches Gebiet veranlassen Vietnam, in Kambodscha einzumarschieren. Am 8. Januar 1979 erobern vietnamesische Truppen die kambodschanische Hauptstadt Phnom Penh. Die Volksrepublik China, die die Regierung der Roten Khmer unterstützt hatte, provoziert daraufhin entlang der Grenze zu Vietnam bewaffnete Auseinandersetzungen. Nach zu hohen Verlusten auf chinesischer Seite werden die Kämpfe jedoch bald wieder eingestellt. Erst 1989 zieht sich Vietnam aus Kambodscha zurück.

Politik

Die erste Verfassung Vietnams wurde im November 1946 verabschiedet. Sie legte die Unteilbarkeit des Landes sowie die Gleichheit aller Bürger des Landes fest.

Die heutige vietnamesische Verfassung gilt in ihrer Version vom 15. April 1992. Sie legt fest, dass die Nationalversammlung als Parlament das oberste repräsentative Organ ist, welches alle fünf Jahre in freien, gleichen und geheimen Wahlen bestimmt wird. Die 450 Mitglieder der Versammlung wählen einen Vorsitzenden und ein Komitee. Mindestens zweimal jährlich muss die Nationalversammlung eine Vollversammlung abhalten.

Der Staatspräsident, der Premierminister, der Vorsitzende des Obersten Volksgerichtes und der Vorsitzende der Obersten Kontrollbehörde werden von der Nationalversammlung gewählt. In der Verfassung werden die Kompetenzen von Staatspräsident und Premierminister bestimmt.

Artikel 4 der Verfassung legt die führende Rolle der Kommunistischen Partei Vietnams fest. Über die Politik und die Zukunft des Landes wird daher auf den Parteikongressen entschieden.

Die Verfassung Vietnams räumt auch allen Bürgern Grundrechte wie Redefreiheit, Pressefreiheit, Versammlungsfreiheit, Glaubensfreiheit usw. ein, obwohl in der Praxis diese Rechte häufig eingeschränkt werden.

Kultur

Die vietnamesische Kultur hat ihre Anfänge in der Dong-Son-Kultur vor etwa 3‘000 Jahren. Sie war anderen südostasiatischen Kulturen sehr ähnlich.

Die heutige Kultur Vietnams ist eine Mischung aus folgenden drei Elementen:

  • originale lokale Kulturen der Vietnamesen und anderen Völker des Landes
  • chinesische Elemente, die zeitweise bewusst zurückgedrängt wurden. Sie kamen durch Sinisierung ins Land, als Vietnam unter chinesischer Herrschaft oder ein formell unabhängiger chinesischer Vasallenstaat war.
  • westliche Elemente, die seit der französischen Kolonialzeit die heutige vietnamesische Kultur mitgeformt haben.

Sprache

Die vietnamesische Sprache wird von fast allen Bewohnern des Landes gesprochen. Sie stammt aller Wahrscheinlichkeit nach aus der Mon-Khmer-Sprachfamilie. Während der chinesischen Fremdherrschaft – auch unter vietnamesischen Feudalherrschern – war chinesisch die offizielle Sprache. Ab dem 13. Jahrhundert wurde das Vietnamesische auch mit Nom-Zeichen, also chinesischer Schrift geschrieben. Aus dieser Zeit stammen auch die vielen Lehnwörter aus dem chinesischen, die man im modernen Vietnamesisch antreffen kann.

Im 17. Jahrhundert wurde durch französische Missionare das lateinische Alphabet in die vietnamesische Sprache eingeführt. Seit dem späten 19. Jahrhundert wird dieses Alphabet in der Schriftsprache verwendet.